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Sexauer Ernst Ernst Sexauergestorben am 23. September 2019

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Iris Borst
schrieb am 27. September 2019 um 6.51 Uhr

Lieber Ernst, Du bist nicht mehr da, wo du warst, du bist jetzt überall wo wir sind. Du warst immer da, wenn man dich brauchte. Danke Iris, Hannah und Niklas

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Hardy Rist
schrieb am 26. September 2019 um 18.15 Uhr

Ich hätt einen Kameraden, einen besseren findet Du nicht ......
Ernst ich wünsche Dir eine gute Reise in eine bessere Welt!
Ich werde Dich immer in sehr guter Erinnerung behalten.
Hardy

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Melanie Müller (Stiegen)
schrieb am 25. September 2019 um 20.19 Uhr

„Den eigenen Tod stiebt man nur, mit dem Tod eines geliebten Menschen muss man leben“ (Mascha Keléko)

Mit Bestürzung habe ich von dem doch sehr plötzlichen Tod eures Vaters, Opas und Mannes erfahren. Ich wünsche Euch als Familie für die kommende Zeit viel Kraft, Zusammenhalt, schöne Erinnerungen, die Euch zum Lachen bringen. Gemeinsame Tränen, wenn er Euch fehlt.
In Gedanken bin ich bei Euch,
Mel (mit Familie)

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Eva-Maria Stork
schrieb am 25. September 2019 um 11.03 Uhr

Man stelle sich ein Lied vor, ein Lied das viele viele Töne hat. Das Lied ist wunderschön, weil jeder dieser Töne da ist und seinen ganz eigenen Beitrag zur Melodie leistet. Es gibt hohe und schrille Töne und es gibt tiefe, ruhige und gedämpfte Töne. Manche Töne sind ganz kurz, andere dagegen lang und es gibt auch noch welche die sind dazwischen – mittellang.

Aber zurück zu unserem Lied. Plötzlich passiert etwas Unerwartetes: Jemand lässt einen einzigen Ton herausfallen und augenblicklich klingt die komplette Melodie anders. Es fehlt ein Ton, dieser bestimmte Ton! Und - die anderen Töne, die auf ein Zusammenspiel mit ihm, dem fehlenden Ton, abgestimmt sind, müssen sich an eine leere Stelle in der Notenzeile gewöhnen. Immer wieder, lange Zeit wird das Lied dann ohne diesen bestimmten Ton gespielt. Es gibt auch keinen Ersatz für diesen Ton, denn man kann einen Ton nicht so einfach ersetzen. An seiner Stelle steht einfach nichts. Den anderen Tönen gefällt das nicht, sie finden es seltsam, dass dieser Platz von nun an ganz leer sein soll und so entscheiden sie sich, dem verlorenen Ton ein Denkmal zu setzen. Sie setzen ein Pausenzeichen an seine Stelle, um zu erinnern, dass an diesem Platz einmal ein besonderer Ton saß.
Nach einer langen Zeit wird auch dieses Lied zu einem gern gehörten Lied. Es ist zwar anders als das Lied vorher, ganz anders, aber als man sich nach einiger Zeit mit der ungewohnten Pause ein wenig vertraut gemacht hat klingt die Melodie des Liedes wieder schön, mit der Pause, wunderschön - aber eben ganz anders!

Liebe Gaby, Liebe Conny, Lieber Christian,

ich umarme Euch aus der Ferne.

In stiller Anteilnahme, Eva-Maria